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Mit dem ID.3 Neo präsentiert Volkswagen die nächste Evolutionsstufe seiner elektrischen Kompaktklasse. Mehr Reichweite, überarbeitetes Design und ein klarer Fokus auf Bedienbarkeit sollen zentrale Kritikpunkte der ersten Generation adressieren.

Brasilien entwickelt sich vom klassischen Rohstofflieferanten zum strategischen Systempartner für Europa. Mit dominanter Stellung bei Niob, wachsender Rolle bei Lithium und enger werdender industrieller Verflechtung – insbesondere mit Deutschland – entsteht ein neues Machtgefüge entlang globaler Lieferketten. Doch Infrastruktur, ESG-Anforderungen und Chinas Präsenz setzen klare Grenzen.

Lundin Mining positioniert Caserones in Chile als zentrales Asset seiner Kupferstrategie. Die großskalige Tagebaumine kombiniert hohe Durchsatzraten mit komplexer Prozessintegration unter extremen Bedingungen in den Anden und bildet einen operativen Referenzpunkt für die weitere Entwicklung im Vicuña-Distrikt.

Mit dem neuen Verbundstandort in Zhanjiang setzt BASF einen technologischen und industriellen Referenzpunkt. Integration, erneuerbare Energie und flexible Produktionsstrukturen definieren ein Modell, das die Wettbewerbsfähigkeit der Chemieindustrie langfristig neu ordnet.

Der Tiefseebergbau steht technisch vor der Umsetzung, politisch jedoch im Stillstand. Während Industrie und Entwicklungsländer auf Planungssicherheit drängen, blockieren regulatorische Konflikte innerhalb der ISA den Übergang zur kommerziellen Förderung.

Mit dem Joint Venture FLS TEXNO bauen FLSmidth und Texnopark ein Servicezentrum für die Bergbauindustrie in Usbekistan auf. Ziel ist es, Wartung, Ersatzteilversorgung und künftig auch lokale Fertigung näher an die Minen zu bringen und die wachsende Rohstoffindustrie in Zentralasien zu unterstützen.

Dr. Liuliu Han wird mit dem DGM-Nachwuchspreis für seine Forschung an nachhaltigen Hochleistungsmagneten ausgezeichnet. Im Fokus stehen Hochentropie-Legierungen, die mechanische Stabilität und magnetische Eigenschaften vereinen und gleichzeitig den Einsatz Seltener Erden reduzieren können.

Eine neu entwickelte Legierung aus Chrom, Molybdän und Silizium verschiebt die materialtechnischen Grenzen von Hochtemperaturanwendungen. Sie vereint Duktilität, Oxidationsbeständigkeit und Stabilität bis rund 2.000 Grad Celsius – und eröffnet damit neue Perspektiven für effizientere Flugtriebwerke und Gasturbinen.
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Biography
Maud van Dijk ist eine niederländische Expertin im Energie- und Ressourcensektor. Nach ihrem Studium in den Niederlanden arbeitet sie heute für eine international renommierte Kanzlei, die unter anderem den größten europäischen Energiehafen, Rotterdam, strategisch berät. Ihre Expertise umfasst die Entwicklung nachhaltiger Energieprojekte, die Optimierung von Lieferketten und die Gestaltung innovativer Geschäftsmodelle für die Energiewende. Mit ihrem tiefen Verständnis für globale Märkte und regulatorische Rahmenbedingungen ist sie eine Schlüsselfigur in der Transformation der Energiebranche.


